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Schwingstab Test-Überblick, Vergleich, Erfahrungen und Kaufberatung 2020/2021

Die Deutschen lieben den Sport. Sei es das Trainieren im Verein, das Laufen an der frischen Luft oder das Homeworkout vor dem Fernseher. Spätestens die Coronakrise zeigte, wie wichtig das regelmäßige Sporttreiben ist, um die Gesundheit und den Geist fit zu halten. Demnach boomte das Geschäft mit Sportartikeln, insbesondere diese, die auch für Homeworkouts geeignet sind. Einer dieser Sportartikel ist der Schwingstab, der bereits in Rehakursen seit mehreren Jahren Verwendung findet und nun privat erhältlich ist.

Hier findest du:
  • Eine ausführliche Kaufberatung für aktuelle Schwingstäbe sowie aktuelle Erfahrungen
  • Eine Zusammenfassung von unabhängigen Schwingstab Tests von angesehenen Testmagazinen wie Stiftung Warentest mit den jeweiligen Testsiegern
  • Einen Vergleich der unserer Meinung nach aktuell besten Schwingstäben von beliebten Marken wie Flexi Bar, Decathlon, Staby, Sissel, Lidl, Aldi usw. auf dem Markt
  • Tipps, um einein Schwingstab günstig online zu kaufen
Schwingstab Test

Schwingstab Test und Vergleich

Die aktuellen top 5 Bestseller für Schwingstäbe (inklusive Erfahrungen) im Vergleich:

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Tipp:
Klicke auf die einzelnen Produkte, um hilfreiche Erfahrungsberichte von Käufern zu lesen und mehr über die Vor- und Nachteile zu erfahren.

Was ist ein Schwingstab?

Ein Schwingstab oder auch Swingstick genannt, ist ein Sportgerät, das die tiefer liegende Bauch- und Rückenmuskulatur kräftigt, um die Rumpfmuskulatur zu stärken. Er besteht aus Fiberglas, Federstahl oder Glasfasern, ist zwischen 115 und 160 cm lang sowie zwischen 500 und 800 g schwer. Während kürzere und leichtere Modelle für Kinder, Senioren und Rehapatienten erhältlich sind, sind die schwereren Modelle für Erwachsene und Sportler erhältlich. In der Mitte des Schwingstabes befindet sich ein Haltegriff, während an beiden Enden das Gewicht platziert ist.

Wann ist der Einsatz sinnvoll? Wer sollte das Training mit einem Schwingstab vermeiden?

Dadurch, dass der Schwingstab in unterschiedlichen Ausführungen, Gewichtsklassen und Größen erhältlich ist, kann fast jeder Sportbegeisterte mit dem Gerät trainieren. Besonders sinnvoll ist der Erwerb jedoch für Personen, die von Verletzungen der Wirbelsäule geplagt sind. Dies kann unter anderem ein Bandscheibenvorfall sein, bei dem der Trainierende ausschließlich statische Bewegungen oder Übungen mit keinem exzentrischen Druck auf die Wirbelsäule durchführen kann.

Darüber hinaus ist der Einsatz für körperlich eingeschränkte Personen mit Adipositas, Senioren oder auch Rollstuhlfahrer geeignet, da sie gelenkschonend mit dem Schwingstab trainieren. Zuletzt eignet sich der Stab sogar für Sportler wie Fechter, Tennisspieler oder Golfer, bei denen eine hohe Rumpfstabilität vonnöten ist. Sogar im Yoga oder Pilates findet das Sportgerät Verwendung, sodass der Einsatz empfehlenswert ist.

Wichtig!
Schwangere und Personen mit Herzerkrankungen sollten von einem Training mit dem Schwingstab absehen! Selbiges gilt bei einer Entzündung oder Verletzung im Schulter- sowie Armbereich. Bei weiteren gesundheitlichen Problemen ist das Gespräch mit einem (Sport-)Arzt zu suchen, falls Bedenken bestehen.

Wie funktioniert ein Schwingstab?

Ein Schwingstab ist, anders als eine Kurz- oder Langhantel, nicht starr, sondern flexibel. Während der Griff in der Mitte festen Halt gibt, schwingen die Enden auf und ab. Hierbei muss der Trainierende gleichzeitig die Schulter-, Arm- und Rumpfmuskulatur anspannen. Insbesondere bei der Rumpfmuskulatur greift die tief liegende Schicht der Bauch-, Becken- und Rückenmuskulatur, die kaum im Alltag aktiviert wird. Diese ist jedoch entscheidend für die Rückengesundheit, das Schmerzempfinden und die Rumpfstabilisation.

Welche Arten von Schwingstäben gibt es?

Bei Schwingstäben findet keine direkte Unterteilung in Arten statt, sondern es besteht die Möglichkeit, die Schwingstäbe in Altersklassen, Flexibilität und in Leistungsniveaus einzuteilen. Während leichte, starre und kurze Stäbe hauptsächlich für Senioren, Einsteiger und Rehapatienten geeignet sind, benötigen Sportler einen schwereren, flexibleren und längeren Stab. Dies hat zur Folge, dass die Muskulatur die Schwingungen mehr ausgleichen muss, sodass ein größerer Trainingseffekt ensteht.

Wo liegen die Vor- und Nachteile eines Schwingstabes?

Die Vorteile

Ein Schwingstab ist kein komplexes Gerät im Fitnessstudio, das eine ausführliche Einführung durch einen Trainer benötigt, sondern der Trainierende kann mit dem Sportgerät direkt zu Hause mit dem Training beginnen. Die Funktionsweise ist selbsterklärend und darüber hinaus sind zahlreiche YouTube-Videos online, in denen Workouts und Übungen gezeigt werden, um den Umgang mit dem Sportgerät zu lernen.

Hinzu kommt, dass YouTube-Videos zwar unterhaltsam sind, aber der Nutzer nie weiß, ob die Person im Video über entsprechendes Fachwissen verfügt. Daher kann der Trainierende zusätzlich die häufig mitgelieferten DVDs oder Verweise auf ein Onlineportal nutzen, um mit dem Schwingstab zu trainieren.

Der Nutzer ist beim Training mit dem Sportgerät auch nicht an einen Ort gebunden, denn der Schwingstab lässt sich sowohl zu Hause als auch im Büro oder im Fitnessstudio nutzen. So kann er frei entscheiden, wo und wann er trainieren möchte.

Letztlich, und dies ist der größte Vorteil der Schwingstäbe, trainieren sie die tief liegende Rumpfmuskulatur. Diese lässt sich nur über schwere Grundübungen wie eine Kniebeuge oder über Vibration erreichen, denn im Alltag ist sie kaum vonnöten. Sobald die Person jedoch stürzt oder eine reflexartige Bewegung durchführt, stabilisiert sie Becken- und Wirbelsäule. Ist die Muskulatur zu schwach und kann diese Stabilisation nicht leisten, kommt es zu Zerrungen oder sogar Bandscheibenvorfällen. Demnach ist das Training mit einem Schwingstab Prävention und Kräftigung der wichtigsten Rumpfmuskeln.

Vorteile auf einen Blick:

  • simple Anwendungsweise
  • zahlreiche Youtube-Tutorials und Online-Trainings kostenlos erhältlich
  • häufig kostenlose DVD im Lieferumfang mit jeglichen Übungsvariationen
  • orts- und zeitunabhängig trainieren
  • kräftigt die wichtigsten Rumpfmuskeln zur Verletzungsprophylaxe

Die Nachteile

Der Schwingstab ist zwar nicht komplex aufgebaut, aber das Training mit ihm ist für Einsteiger mit Beschwerden nicht ungefährlich. Der Schwingstab erfordert ein hohes Maß an Konzentration und Stabilitsationsarbeit des Rumpfes. Beides Fähigkeiten, die bei Anfängern nicht ausgebildet sind. Demnach ist das Training wirkungslos oder viel zu überfordernd, sodass kein oder ein übermäßiger und nicht förderlicher Trainingseffekt besteht.

Weiterhin sollten Personen mit Herzerkrankungen als auch Schwangere oder Personen mit anderen Implikationen nicht das Training mit dem Schwingstab unterschätzen. Für solche Personengruppen ist das Sportgerät ungeeignet, da es den Blutdruck temporär erhöht und die Durchblutung fördert. Dies kann bei Erkrankten bereits zu Komplikationen führen.

Nachteile auf einen Blick:

  • Training erfordert hohe Konzentration und Körpergefühl
  • ungeeignet für Schwangere und Patienten mit Herzerkrankungen

Was sollte ich beim Kauf von einem Schwingstab beachten?

Damit der Nutzer mit dem Schwingstab jegliche Workouts durchführen kann und das beste Trainingsgerät auswählt, ist vor dem Kauf auf folgende Punkte zu achten:

Das Material

Das entscheidende Kriterium bei Schwingstäben ist das Material, denn es bedingt weitere Faktoren. Zur Auswahl stehen Fiberglas, Glasfaser und Federstahl. Fiberglas ist das günstigste Material und findet sich daher hauptsächlich in Einsteigermodellen wieder. Glasfaser hingegen ist hochwertiger und weist ähnliche Schwingeigenschaften wie Fiberglas auf, weshalb es zu bevorzugen ist. Lediglich Federstahl unterscheidet sich von den beiden anderen Materialien, denn es schwingt stärker und kräftigt somit besser die Muskulatur. Ist jedoch kein Frequenzversteller integriert, sollte ein Anfänger zu den beiden anderen Materialien greifen.

Die Länge

Die Länge eines Schwingstabes beträgt ungefähr 150 bis 160 cm. Diese Länge ist für Erwachsene und auch Senioren geeignet, Kinder oder Rehapatienten könnten den Schwingstab möglicherweise nicht stabilisieren, weshalb sie zu einem kürzeren Sportgerät greifen sollten. Bei Erwachsenen hingegen ist der Unterschied von 150 zu 160 cm kaum merkbar, weshalb die Länge bei ihnen keinen Einfluss auf das Training hat.

Das Gewicht

Das Gewicht ist ein wesentlicherer Faktor als die Länge, denn es verstärkt die Anstrengung enorm. Während leichte Schwingstäbe circa 500 g wiegen, beträgt das Gewicht eines schweren Schwingstabes bis zu 800 g. Dieser geringe Unterschied ist bereits ausreichend, um den Trainierenden extrem zu fordern.

Der Frequenzversteller

Der Frequenzversteller ist nicht bei allen Herstellern im Lieferumfang des Schwingstabes vorhanden, aber ein entscheidendes Kaufkriterium. Der Frequenzversteller sitzt zwischen Griff und den Enden, wodurch er die Schwingung verstärken oder verringern kann. Dies führt dazu, dass das Training anstrengender oder entspannter ist, sodass der Trainierende den Schwingstab an die Tagesform anpassen kann. Darüber hinaus lässt sich so ein Trainingsfortschritt am Gerät beobachten, denn ist der Trainierende mit einer geringen Frequenz eingestiegen und kann nach mehreren Wochen die Frequenz erhöhen, fand ein Trainingsfortschritt statt.

Der Griff

Der Griff ist das letzte Kriterium vor dem Kauf, denn dieser ist nachträglich nicht ersetzbar. Demnach muss der Trainierende vorher ermitteln, ob er rutschfest und ergonomisch ist. Die Rutschfestigkeit ist ebenso entscheidend wie die Ergonomie, denn während des Trainings mit dem Schwingstab fangen die Hände stark an zu schwitzen, sodass der Griff weiterhin Halt garantieren muss. Darüber hinaus spielt die Ergonomie eine Rolle, denn der Griff muss so geformt sein, dass er sowohl mit einer Hand als auch mit beiden Händen angenehm zu greifen ist. Sollte dies nicht der Fall sein, muss der Käufer einen anderen Schwingstab auswählen.

Wie viel kostet ein Schwingstab?

Schwingstäbe aus Fiberglas sind am günstigsten und kosten zwischen 25 und 40 Euro. Modelle aus Glasfaser hingegen kosten zwischen 50 und 100 Euro. Die teuersten Modelle sind Schwingstäbe aus Federstahl, diese kosten bis zu 170 Euro.

Welche Wirkung kann das Training mit einem Schwingstab haben? Kann man mit dem Training abnehmen?

Zwar kann der Trainierende mit einem Schwingstab noch zusätzlich Körpergewichtsübungen durchführen, um den gesamten Körper zu trainieren, aber generell beschränkt sich die Wirkung des Schwingstabes auf die Rumpf-, Schulter- und Armmuskulatur. Den größten Effekt spürt der Trainierende jedoch in der Rumpfmuskulatur, da diese die körperfernen Übungen stabilisieren muss. Deshalb spürt der Trainierende anfangs auch einen starken Muskelkater in den Armen und Schultern, da sie ebenfalls an der Aufrechterhaltung der Schwingbewegung beteiligt sind.

Das Abnehmen mit dem Schwingstab ist abhängig vom Trainierenden und kaum vom Schwingstab selbst. Der Trainierende verbraucht bei jeder Übung mit dem Schwingstab Kalorien, die sich auf den Tagesumsatz addieren. Trainiert die Person häufiger am Tag oder besonders lang, verbraucht sie mehr Kalorien, als bei einem kurzen und seltenen Training. Im Anschluss ist es entscheidend, dass die Person weniger Kalorien zu sich führt als sie verbraucht, sodass der Fettabbau und das Abnehmen beginnt. Führt sie weiterhin übermäßig Kalorien zu sich und das über den Mehrverbrauch des Trainings mit dem Schwingstab hinaus, dann nimmt sie nicht ab.

Welche Schwingstab-Tests von angesehenen Testmagazinen gibt es? Gibt es einen Test von Stiftung Warentest?

Bisher hat ausschließlich die Computerbild einen Vergleichsbericht zu Schwingstäben veröffentlicht. Von anderen Testmagazinen ist kein Test bekannt. Selbiges gilt für die Stiftung Warentest, die bisher keinen Test veröffentlichte. Daher muss sich der potenzielle Käufer im örtlichen Fitnessstudio oder in einem Sportfachgeschäft beraten lassen.

Welche Übungen gibt es? Welche sind für Anfänger geeignet?

Für den Schwingstab sind dank zahlreicher YouTube-Videos etliche Übungen inzwischen zu sehen. Folgende drei Übungen lassen sich besonders einfach umsetzen und trainieren den gesamten Oberkörper, wenn sie alle im Training inbegriffen sind:

Schultern

Hierfür stellt sich der Trainierende schulterbreit auf, geht leicht in die Knie und spannt die Bauchmuskulatur an. Er greift den Schwingstab mit beiden Händen so, dass die Handinnenflächen zum Körper zeigen. Im Anschluss führt der Trainierende den Stab über den Kopf und fängt mit diesem in höchster Position an, zu schwingen. Fortgeschrittene können dies sogar nur mit einer Hand machen.

Arme und Brust

Bei dieser Übung stellt sich der Trainierende in einen kleinen Ausfallschritt. Das heißt, dass er das linke oder rechte Bein zurückführt und aufstellt, wohingegen das andere Bein in Schrittstellung stehenbleibt und leicht angewinkelt ist. Nun nimmt der Trainierende den Schwingstab in die Hand des vorderen Beins und hebt ihn auf Schulterhöhe an, sodass er mit dem Schwingen beginnen kann. Dies sollte er jedoch auch auf der anderen Seite durchführen.

Rücken

Bei der letzten Übung stellt sich der Trainierende auf und positioniert die Beine parallel und eng zueinander. Daraufhin greift er den Schwingstab mit beiden Händen, sodass die Handinnenflächen zum Körper zeigen. Die Beine sind leicht angewinkelt und der Oberkörper beugt sich nach vorn, sodass dieser beinahe parallel zum Boden zeigt. Nun schwingt der Trainierende den Schwingstab kräftig und aktiviert die Rückenmuskulatur.

Was sollte ich beim Einsatz von einem Schwingstab beachten?

Beim Einsatz gelten die typischen Regeln für ein Training. Diese sind:
  • ausreichend aufwärmen
  • genug zum Trinken bereithalten
  • bei Schwindel sofort abbrechen
  • die Bauchspannung jederzeit halten

Nützliches Zubehör für das Training mit einem Schwingstab

Das perfekte Zubehör für einen Schwingstab besteht aus einem Set aus Tragetasche, Gymnastikmatte und Handtuch.

Die Tragetasche ist praktisch, da sie nicht nur das Verstauen des Schwingstabes erlaubt, sondern auch andere Sportgegenstände in ihr mitführbar sind. Die Gymnastikmatte hingegen bietet dem Trainierenden Halt auf einem rutschigen Untergrund, da das Training mit dem Schwingstab zwingend dazu führt, dass die Person ihre Füße im Boden verankern muss. Dies ist auf einem rutschigen Parkett kaum möglich, weshalb die Gymnastikmatte notwendig ist.

Darüber hinaus schützt sie vor Kälte, falls das Training im Winter erfolgt. Letztlich sollte das Handtuch immer griffbereit sein, denn das anstrengende Training mit dem Schwingstab lässt den Körper schwitzen. Bestenfalls handelt es sich um ein Sporthandtuch, denn dieses ist besonders saugstark und trocknet schnell.

Welche Alternativen gibt es?

Das Hauptziel eines Schwingstabes ist das Trainieren der tiefen Rumpfmuskulatur. Dies können jedoch auch andere Sportgeräte übernehmen. Darunter fällt die Vibrationsplatte, ein Balancekissen oder auch der Balanceball. Die Vibrationsplatte ist das teuerste Sportgerät und erreicht über Vibration die tief liegende Rumpfmuskulatur. Das Balancekissen gleicht einer Vibrationsplatte, mit dem Unterschied, dass der Körper selbst die Vibration erzeugt, indem er dauerhaft die Bewegungen auf dem Balancekissen ausgleichen muss. Ist der Trainierende für einen Moment unaufmerksam, fällt er von dem Balancekissen.

Der Balanceball gleicht einem Gymnastikball, allerdings ist er auf einer Seite flach. Dadurch muss der Trainierende auf ihm dauerhaft kleinste Bewegungen ausgleichen und trainiert die tief liegende Rumpfmuskulatur. Jede dieser Alternativen trainiert allerdings primär die Beinmuskulatur, weshalb es weniger eine Alternative, sondern einen Zusatz zum Training mit dem Schwingstab darstellt, der hauptsächlich den Oberkörper trainiert.

Schwingstab Test-Übersicht und Vergleich: Fazit

Der Schwingstab ist ein ideales Trainingsgerät zur Kräftigung von Muskulatur, die von Alltagsbewegungen nicht abgedeckt ist. Das Training ist anstrengend, schweißtreibend und verbraucht ausreichend Kalorien. Dies schafft die idealen Voraussetzungen für Homeworkouts.

 



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