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Pogo Stick Test-Überblick, Testsieger, Erfahrungen, Vergleich und Kaufberatung 2021/2022 [die besten Modelle für Kinder und Erwachsene]

Laufen, Radfahren und Schwimmen sind hervorragende Sportarten, um die Ausdauer zu trainieren und den Gesundheitszustand zu verbessern. Doch sie sind vergleichsweise eintönig, denn die Bewegung ist selbst nach Stunden immer noch dieselbe. Um Sport und Spaß zu verbinden, benötigt es Abwechslungsreichtum und ungewöhnliche Sportarten. Einer dieser Klassiker, der seine Renaissance erlebt, ist der Pogo Stick.

Hier finden Sie:
  • Eine ausführliche Kaufberatung für aktuelle Pogo Sticks
  • Eine Zusammenfassung von unabhängigen Pogo Stick Tests von angesehenen Testmagazinen wie Stiftung Warentest oder Ökotest mit den jeweiligen Testsiegern
  • Einen Vergleich der unserer Meinung nach aktuell besten Pogo Sticks für Kinder und Erwachsene von beliebten Marken wie Decathlon, Vortego, Qu-Ax, Aldi, Lidl, Cena usw. auf dem Markt
  • Aktuelle Preise und Preisvergleiche für Pogo Sticks sowie Tipps, um einen (Profi-) Pogo Stick günstig online zu kaufen
Pogo Stick Test

Pogo Stick Test und Vergleich

Kurz und knapp
  • Pogo Sticks sind Sport- und Spielgeräte für alle Altersklassen
  • Pogo Sticks stärken den Gleichgewichtssinn, die Motorik und Koordination
  • Pogo Sticks müssen hohen Qualitätsstandards entsprechen, um Verletzungen mit dem Gerät zu minimieren

Die aktuellen top 7 Bestseller für Pogo Sticks im Vergleich:

Letzte Aktualisierung am 2.10.2022 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Coole Tricks mit dem Pogo Stick

Was ist ein Pogo Stick?

Ein Pogo Stick oder auch Hüpfstab genannt, ist ein Sport- und Spielgerät für Erwachsene als auch Kinder. Der Stick besteht aus zwei Fußrastern zum Abstellen der Füße, einem T-förmigen Griff zum Festhalten, einer Stange inklusive Feder und einem Fuß mit Gummistopfen. Die Sport- und Spielgeräte sind zwischen 80 und 140 cm lang, aus Metall oder Kunststoff und in unauffälligen als auch bunten Designs erhältlich.

Wann ist der Einsatz sinnvoll?

Der Pogo Stick hat, anders als unter anderem ein Fahrradergometer oder ein Kraftgerät, keine direkte Funktion für den Aufbau von Muskulatur oder des Herz-Kreislauf-Geräts. Er trainiert zwar die Koordination und Beinmuskulatur, sein primäres Ziel ist aber der Spielspaß. Demnach ist der Einsatz eines Pogo Sticks bei Kindern und Jugendlichen sinnvoll, damit diese spielend ihre Motorik, Beinmuskulatur und ihr Geschick trainieren. Selbiges gilt für Erwachsene, die eine neue Herausforderung suchen und diese Trendsportart probieren möchte.

Wie funktioniert ein Pogo Stick?

Die Funktionsweise eines Pogo Sticks ist simpel, denn die Geräte integrieren nur wenige Teile. Stellt sich das Kind auf die Fußraster des Pogo Sticks und umgreift den Haltegriff, spannt sich die Feder bereits etwas vor. Springt es nun mitsamt des Pogo Sticks in die Luft, spannt es die Feder mit einem Vielfachen des Körpergewichts nach unten und diese lässt explosionsartig die Spannung los, weshalb der Pogo Stick und das Kind hüpfen. Vergleichbar ist dies mit einem Gummi, dass das Kind spannt und bei ausreichend Spannung loslässt, sodass es die Vorspannung in Bewegung überträgt.

Mithilfe des Oberkörpers steuert das Kind die Richtung des Pogo Sticks, denn die Neigung beeinflusst die Richtung. Besonders Letzteres erfordert hohes Geschick, weshalb das Hüpfen auf dem Pogo Stick nur mit einer ausgezeichneten Koordination der Person funktioniert.

Welche Arten von Pogo Sticks gibt es?

Bei Hüpfstäben erfolgt die klare Unterteilung in Altersgruppen und in ein Modell für professionelle Sportler. Folgende Arten sind verfügbar:

Pogo Sticks für Kinder

Pogo Sticks für Kinder sind die kleinsten Hüpfstäbe und zwischen 80 und 100 cm groß. Je nach Hersteller sind die Sticks für Kinder zwischen vier und zehn Jahren geeignet und aus Kunststoff, Schaumstoff oder Metall. Der Schaumstoff polstert die Griffe als auch die Stange, damit sich Kinder nicht die Schienbeine oder andere Körperteile an dem Stab anschlagen, wohingegen das Innere aus festem Kunststoff und/oder Metall besteht. Die maximale Belastungsgrenze dieser Modelle liegt zwischen 15 und 45 kg, weshalb selbst Jugendliche nicht mit den Geräten springen sollten. Erkennbar sind die Pogo Sticks an ihren bunten Verzierelementen und den auffälligen Designs mit großen Motiven.

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Pogo Sticks für Jugendliche

Pogo Sticks für Jugendliche sind zwischen 90 und 110 cm hoch und ihre maximale Belastbarkeit beträgt zwischen 40 und 75 kg. Modelle mit einer geringeren maximalen Belastbarkeit sind für jüngere Jugendliche, wohingegen Modelle mit bis zu 75 kg maximaler Belastbarkeit für ausgewachsene Jugendliche geeignet sind. Diese Hüpfstäbe bestehen ausschließlich aus Metall, um Verletzungen durch zu hohe Krafteinwirkungen zu vermeiden. Das Design ist eher schlicht bis auffällig, abhängig vom Hersteller und der Zielgruppe. Die Feder ist etwas stärker und erlaubt höhere Sprünge als bei Kindern, insbesondere in der Sport-Version, die Kunststücke ermöglicht.

Pogo Sticks für Erwachsene

Pogo Sticks für Erwachsene sind zwischen 100 und 140 cm hoch und mit einem Gewicht von bis zu 110 kg belastbar. Große oder schwere Jugendliche können bereits zu diesen Pogo Sticks greifen, falls ihre Maße nicht denen eines Pogo Sticks für Jugendliche entsprechen. Diese Art von Hüpfstab ist belastbar, die Feder ist besonders hochwertig und eine weitere interne Dämpfung schützt die Wirbelsäule.

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Profi Pogo Sticks für Sportler und Künstler

Pogo Sticks für Sportler und Künstler müssen Extrembelastungen standhalten. Tricks, Sprünge auf bis zu drei Meter Höhe und verschiedenste Kunststücke. Diese Modelle sind mit zusätzlicher Dämpfung, Luftfederelementen und sogar aus gehärtetem Stahl, um besonders belastbar zu sein. Daher ist der Anschaffungspreis wesentlich höher, weshalb sich dieser Aufpreis nur für die Zielgruppe lohnt.

Wo liegen die Vor- und Nachteile eines Pogo Sticks?

Die Vorteile

Ein Pogo Stick ist das ideale Trainingsgerät, um die Koordination und Geschicklichkeit zu trainieren. Das Springen erfordert ein Höchstmaß an Genauigkeit der einzelnen Teilbewegungen und ist gleichzeitig ein ideales Training zur Prävention von Sturzverletzungen. Erwachsene, die so geschickt sind, um auf einem Pogo Stick zu hüpfen, neigen seltener dazu, im Alltag zu stürzen.

Hinzu kommt, dass dieses Training für Jugendliche und Kinder nicht wie ein Training wirkt. Mit dem Eintritt in die Schule sinkt die Sportbereitschaft von einem Großteil der Kinder jährlich, da der Sport immer mehr als Anstrengung wahrgenommen wird. Das Hüpfen auf dem Pogo Stick hingegen ist eine Art der Fortbewegung, die Spaß macht, abwechslungsreich ist und gleichzeitig einen enormen Trainingseffekt hat.

Der letzte Vorteil eines Pogo Sticks ist dessen Vielseitigkeit im Einsatz. Egal, ob im Freien oder im Innenbereich, der Gummistopfen am Fuß des Sticks sichert Kinder und Erwachsene ab. Hinzu kommt, dass der Nutzer sich nicht aufwärmen oder das Gerät vorbereiten muss, denn es ist sofort einsatzbereit und das Springen kann beginnen.

Vorteile auf einen Blick:

  • fördert Koordination und Gleichgewicht
  • Sturzprävention für den Alltag
  • unbewusstes Training für Kinder und Jugendliche
  • für Innen- als auch Außenbereiche geeignet
  • immer und sofort einsatzbereit

Die Nachteile

Laufen lernen Kinder bereits nach wenigen Jahren, sodass Erwachsene keine Vorerfahrungen benötigen, um mit dem Joggen/Laufen zu beginnen. Das Hüpfen auf Pogo Sticks hingegen ist unvergleichbar mit dem herkömmlichen Hüpfen. Demnach müssen Erwachsene eine extrem hohe Frustrationstoleranz mitbringen, um das Hüpfen auf dem Stab zu erlernen. Zu Beginn erfordert es ein hohes Maß an Übung und Fehler sind unvermeidbar. Kinder lernen dies zwar schneller, aber auch sie springen nicht innerhalb von fünf Minuten mit dem Gerät, sondern benötigen Zeit.

Hinzu kommt, dass dieses Sportgerät nicht ungefährlich ist. Sprunghöhen von bis zu drei Metern können bei falscher Landung zu Verletzungen und Brüchen führen, selbst mit Schutzausrüstung.

Letztlich besteht nicht nur die Gefahr der sofortigen Verletzungen, sondern auch von langfristigen Schäden bei Erwachsenen. Bei jedem Sprung mit dem Pogo Stick muss die Rumpfmuskulatur erhebliche Arbeit leisten, denn sie stabilisiert die Wirbelsäule. Ist sie geschwächt oder kaum vorhanden beim Nutzer, wirkt sich jeder Sprung wie ein Schlag auf die Bandscheiben aus und beschädigt diese.

Nachteile auf einen Blick:

  • hohe Fehlerquote zu Beginn
  • erfordert viel Übung am Anfang
  • keine ungefährliche Sportart
  • Schäden an Wirbelsäule möglich

Pogo Stick im Test:

Was sollte ich beim Kauf von einem Pogo Stick beachten?

Damit das Springen auf dem Pogo Stick Jung als auch Alt Spaß macht und die Personengruppen langfristig mit den Geräten hüpfen können, ist vor dem Kauf auf folgende Punkte zu achten:

Größe und Gewicht

Die Größe von Pogo Sticks reicht von 80 bis 140 cm und das maximale Nutzergewicht beträgt zwischen 15 und 110 kg. Hersteller geben beim Verkauf der Pogo Sticks zusätzlich eine Empfehlung für die Mindest- und Maximalgröße des Sportlers an, damit der Stick in etwa den passenden Maßen entspricht. Dennoch kann der Käufer selbst entscheiden, ob der Stick zu groß oder klein ist und ein entsprechendes Modell wählen.

Beim Gewicht sollte der Käufer allerdings immer darauf achten, dass er in dem angegebenen Bereich von beispielsweise 15 bis 45 kg bleibt. Sollte das Käufergewicht mindestens fünf kg über der Maximalgrenze liegen, ist entweder der nächsthöhere Gewichtsbereich zu wählen oder vom Kauf abzusehen, da der Pogo Stick bei Benutzung brechen könnte.

Die Feder

Der zweite entscheidende Faktor und das Herzstück des Pogo Sticks ist die Feder. Sie besteht entweder aus Vollstahl oder ist mit Luftfederelementen versehen. Ersteres ist günstiger, wohingegen Luftfedern den Vorteil haben, dass sie individuell auf den Käufer anpassbar sind. Über den Luftdruck reguliert der Pogo Stick die Härte, weshalb unter anderem Paare mit einem deutlichen Gewichtsunterschied dennoch abwechselnd springen können, da die Luftfederung dies erlaubt. Eine zusätzliche Dämpfung schützt darüber hinaus die Wirbelsäule, ohne die Vorspannung der Feder zu verlieren. Sie verteilt die Kraftkurve gleichmäßiger, sodass der Nutzer geschützt ist und dennoch Sprungspaß erlebt.

Sicherheitselemente

Der letzte Faktor vor dem Kauf sind integrierte Sicherheitselemente am Pogo Stick. Dazu gehört eine Stange, die mit Schaumstoff oder anderen Materialien ummantelt ist, um den Körper des Käufers zu schützen. Zudem bewirkt sie, dass sich keine Kleidung in der Feder verfängt, reißt oder den Nutzer mitzieht. Weiterhin sollten die Griffe mit einem rutschfesten Polster ausgestattet sein, das verhindert Handgelenkschmerzen sowie ein Abrutschen und die Fußraster sollten festen Halt bieten. Das letzte Sicherheitsmerkmal ist der Gummistopfen am Fuß des Pogo Sticks. Dieser muss groß und rutschfest sein, damit der Nutzer bei Nässe nicht stürzt.

Wie viel kostet ein Pogo Stick?

Einfache Pogo Sticks für Kinder aus Schaum- und Kunststoff sind bereits ab 15 Euro erhältlich und besonders günstig. Modelle für Jugendliche kosten maximal 50 Euro und sind ebenso erschwinglich. Pogo Sticks für Erwachsene hingegen kosten circa 70 Euro, wohingegen Hüpfstäbe für Sportler oder mit Luftfederung circa 100 Euro kosten.

Welche Pogo Stick Tests von angesehenen Testmagazinen gibt es? Gibt es einen Test von Stiftung Warentest?

Bisher widmete sich das Onlineportal der Bild als einziges Testmagazin den Pogo Sticks und veröffentlichte einen Vergleichsbericht, in dem sie Kauffaktoren dar- und hochwertige Marken von Hüpfstäben vorstellten. Die Stiftung Warentest hingegen veröffentlichte bisher keinen Test, ob dieser zukünftig geplant ist, ist fraglich. Stattdessen bietet sich der Vergleich von Rezensionen an, da diese eine hohe Aussagekraft hinsichtlich Schwächen und Stärken von unterschiedlichen Modellen haben.

Was sollte ich beim Einsatz von einem Pogo Stick beachten?

Damit möglichst wenige Verletzungen mit dem Pogo Stick passieren, ist beim Einsatz auf folgende Punkte zu achten:
  • Schutzkleidung, bestehend aus Helm und Knie- sowie Ellbogenschoner, anziehen
  • festes Schuhwerk wählen
  • den Griff umklammern und beide Füße auf die Fußraster stellen
  • zuerst nicht hüpfen, sondern nur die Balance halten
  • den Griff hochziehen und mit den Füßen abdrücken, um zu springen
  • zuerst mehrmals auf der Stelle springen
  • durch Verlagerung des Oberkörpers die Richtung beim Springen wählen
  • eine gleichmäßige Sprungbewegung erzeugen
  • bei Müdigkeit aufhören, da sonst Verletzungsgefahr besteht

Wie schwierig ist es, das Hüpfen mit einem Pogo Stick zu lernen?

Diese Frage ist nur individuell zu beantworten, denn sie hängt von folgenden Faktoren ab:

  1. Trainingszustand
  2. Alter
  3. Vorerfahrungen

Insofern der Käufer eines Pogo Sticks aktuell keinen Sport betreibt, dauert das Erlernen des Bewegungsmusters länger. Selbiges ist bei älteren Menschen oder Personen ohne sportliche Vorerfahrungen zu beobachten. Ehemalige Turner oder Skiläufer erlernen das Springen mit dem Pogo Stick wesentlich schneller als Personen, die noch nie eine Sportart gelernt haben.

So schwankt das Erlernen des Hüpfens von wenigen Minuten bis hin zu mehreren Tagen. Insbesondere das gleichmäßige Hüpfen in eine gewünschte Richtung oder Kunststücke benötigen entsprechend Zeit.

Kann ein Pogo Stick gefährlich sein? ⚠️

Generell sind die Sportgeräte nicht für den Straßenverkehr zugelassen, weshalb die Benutzung nur auf dem eigenen Grundstück oder in Innenräumen erfolgen sollte.

Hinzu kommt, dass die Gefährlichkeit des Pogo Sticks von der Risikobereitschaft des Nutzers und dem Stab selbst abhängt. Neigt der Nutzer, vornehmlich Kinder, dazu, dass er weiter und höher springt, obwohl er dies noch nie gemacht hat, steigt die Verletzungsgefahr. Selbst mit einem Helm und den passenden Schonern ist nie die Garantie gegeben, dass keine Verletzungen geschehen.

Überdies geht auch Gefahr von den Pogo Sticks selbst aus, wenn der Nutzer die maximale Belastungsgrenze missachtet oder als Erwachsener mit einem Gerät für Kinder hüpft. Sollten die Fußraster oder Griffe ferner nicht mit einer rutschfesten Ummantelung versehen sein, besteht ebenfalls die Gefahr des Abrutschens.

Wie alt ist der Pogo Stick?

Obwohl der Pogo Stick aktuell einen Boom erlebt, ist sein Ursprung auf das Jahr 1920 zurückzuführen. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts meldete jemand in den USA ein Patent für Sprungschuhe an, sodass die deutschen Erfinder Max Polig und Ernst Gottschall eine ungefähre Idee von ihrem Sportgerät hatten. Im besagten Jahre 1920 meldeten sie selbst ein Patent für den Pogo Stick an, der ein Kürzel und eine Zusammenführung beider Nachnamen ist.

Die bekannte Form von heute, mit einem T-Griff und Fußrastern, ist etwa seit den 1950er-Jahren erhältlich.

Während in den USA sogar Weltmeisterschaften des Pogo Sticks stattfinden, zieht der Trend in Deutschland erst langsam an.

Pogo Stick Test-Übersicht und Vergleich: Fazit

Der Pogo Stick ist das ideale Sportgerät, um die Koordination, das Gleichgewicht und die Geschicklichkeit zu schulen. Er ist für die unterschiedlichsten Altersklassen erhältlich und mit Schutzkleidung sowie einem hochwertigen Hüpfstab ist die Verletzungsgefahr relativ gering. Bestenfalls verfügt der Nutzer bereits über Vorerfahrungen im Sportbereich, das steigert die Lernkurve und senkt das Frustrationspotenzial.

 

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