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Heimtrainer Test-Überblick, Vergleich, Erfahrungen und Kaufberatung 2019

Das Streben nach einem gesunden Lifestyle war nie größer als jetzt. Im Zeitalter von Bio, Work-Life-Balance und Fitnesswahn scheint jedermann bemüht, dem Gesundheitstrend unbeirrt zu folgen oder zumindest den Bruchteil eines zucker- und fettfreien Lebens voller Sport und Beauty-Präventionen umzusetzen. Der Wille ist immer da, allein – es fehlt an der Zeit. Nicht jeder möchte vor oder nach einem langen Arbeitstag noch in Sportklamotten schlüpfen und mehrere Kilometer bei Wind und Wetter joggen. Und nicht jeder ist ein Fan davon, die erschöpften Gelenke auf den Fahrradsattel zu schwingen und über Stock und Stein zu radeln. Dann kommt der gute alte Heimtrainer als Alternative für das Outdoor-Training gerade recht.

heimtrainer test bild

Hier findest du den besten Heimtrainer für deine Bedürfnisse

Der Heimtrainer kann mehr als nur herumstehen

Es schien eine Zeit lang so, als habe der Heimtrainer als Objekt der sportlichen Ambitionen ausgedient. Wie ein ungeliebter Störenfried stand er in vielen Haushalten unbenutzt, mitunter meistens sogar zweckentfremdet als Wäscheständer, in einer Ecke und mutierte zum lästigen Staubfänger. Inzwischen hat das Sportgerät für zu Hause ein Comeback erlebt, vor allem weil das Angebot vom einfachen klappbaren Indoor-Bike bis hin zum multifunktionalen Profi Crosstrainer riesig ist. Ein Heimtrainer fehlt in keinem Haushalt begeisterter Hobby-Sportler und aktiver Sportliebhaber. Denn ein unschlagbares Argument spricht ganz besonders für ihn: Die Zeitersparnis. Mit einem Hometrainer lässt sich Sport mühelos und zeitsparend in jeden Alltag integrieren. Und Zeit ist in unserer schnelllebigen Gesellschaft ein wertvolles Gut.

Die aktuellen top 5 Bestseller für Heimtrainer/Hometrainer im Vergleich:

Bestseller Nr. 1
Ultrasport F-Bike, Fahrradtrainer, Heimtrainer, faltbares Fitnessfahrrad mit Trainingscomputer und Handpulssensoren, klappbar, belastbar bis 100 kg, Schwarz
  • Klappbarer Fahrrad-Heimtrainer, Hometrainer, Fitnessbike mit 8 Widerstandsstufen, schnell & leicht auf- und abzubauen - das Original, entwickelt vom F-Bike Marktführer Ultrasport
  • Indoorcycling mit dem Fitness- und Cardiogerät zur Stärkung des Herz-Kreislaufsystems
  • Robuster Ausdauertrainer für effektiven Muskelaufbau mit Hilfe von 8 Widerstandsleveln
Bestseller Nr. 2
Christopeit Heimtrainer AL 1, silber, 96x59x134 cm
  • Magnet-Brems-System
  • Ca. 9 kg Schwungmasse
  • 8-stufige manuelle Widerstandseinstellung
Bestseller Nr. 3
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  • 🎳【 Wiederstandsstufe einstellar 】🎳 Per Dreh-Knopf in faltbares Fitnessfahrrad können Sie die Wiederstandstufe einstellen,um unterschiedliche Stärke einzupassen.Damit kann die Beinmuskulatur mehr kräftig sein und verbessern Ihre...
Bestseller Nr. 4
Heimtrainer RX300 Fitnessbike Ergometer mit Trainingscomputer, Pulssensoren und 7 kg Schwungrad, Smartphone Halterung, bis 125 kg (Schwarz)
  • Schwungrad: 7 kg. Bremssystem: magnetisch
  • Handpulssensoren. Widerstand: regulierbar in 8-Stufen
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Bestseller Nr. 5
Profun Klapp-Heimtrainer mit APP-Simulationsspiel, Indoor-Fitnessbike mit 10-stufig einstellbarem Magnetwiderstand und Tablet-Ständer sowie großem und bequemem Sitz (Orange)
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  • 【Komfortabler 6-stufiger Verstellsitz】: Der Heimtrainersitz kann bis zu 120 kg tragen. Die Höhe des Sitzes kann nach oben und unten eingestellt werden, und Sie können die bequemste Position für das Training einstellen. Die 13 * 9,4-Zoll-Sitzgröße...
  • 【Platzsparendes Design】: Zur Aufbewahrung zusammenklappbar und mit den unteren Transporträdern beweglich. Klappbar Fitness Bike kann auf fast die Hälfte der zusammengebauten Größe gefaltet werden, sodass es einzigartig kompakt und sehr klein ist....

Letzte Aktualisierung am 20.10.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Gute Gründe für ein Leben mit Heimtrainer

Wer wieder, immer noch oder neuerdings überlegt, sich einen Heimtrainer anzuschaffen, aber noch unsicher ist, kann sich hier von weiteren schlagfertigen Gründe überzeugen lassen.

Gesünder leben will jeder, keine Frage. Aber Ausdauersport betreiben, den Körper quälen und dafür noch viel Geld ausgeben, das wollen die wenigstens. Anfänglich ehrgeizig abgeschlossene Mitgliedschaften in Fitnessstudios bestehen in vielen Fällen oftmals nur noch auf dem Papier, bis dann irgendwann die Mindestvertragslaufzeit ausläuft. Wieder einmal nix gewesen außer Spesen. Mal ehrlich: Geld lässt sich auch anders zum Fenster herausschmeißen. Bei einem eigenen Heimtrainer fallen solche unnötigen Ausgaben und Kosten weg. Einmal investiert, immer profitiert!

Sportmuffel war gestern

Wie schwer ist es, sich in der stressigen Alltagsroutine zwischen Beruf, Haushalt, Kindern und Freunden zu überwinden, den Weg ins Fitnessstudio anzutreten? Und selbst, wenn das schlechte Gewissen des gesunden Ichs an die imaginäre Tür der Bequemlichkeit klopft und dann irgendwie Zeit freigeschaufelt wird, um abgehetzt und schlecht gelaunt ins Fitnessstudio zu fahren, wird schnell klar, dass das dauerhaft nicht läuft. Heimtrainer sind also die Option für alle, die keine Zeit und kein Geld zu verlieren haben. Davon abgesehen, wie viel leichter wird es fallen, den inneren Schweinehund zu besiegen, wenn flott und praktisch während der Lieblingssendung ein kleines Training auf dem Heimtrainer absolviert werden kann? Nie ist Konditionstraining einfacher!

Rund um die Uhr

Der eigene Heimtrainer steht immer zur Verfügung und kann flexibel genutzt werden. Das nervenaufreibende Warten im Fitnessstudio auf ein freies Gerät mit den Schweißtropfen des Vorgängers gehört endgültig der Vergangenheit an. Das anstrengende Training mit dem eigenen Heimtrainer zu Hause kann sich hervorragend kombinieren lassen, zum Beispiel mit gleichzeitigem Fernsehschauen, oder es kann auch stattfinden, während die Kinder schlafen. Jederzeit sind sowohl kurze wie auch längere Trainingseinheiten möglich, die sich leicht zwischen notwendigen Pflichten und Erledigungen einfügen lassen. Das erhöht die Motivation und das Durchhaltevermögen. Schon der Anblick des Gerätes erinnert an die tägliche oder wöchentliche Sporteinheit. Auch andere Familienmitglieder lassen sich so vielleicht motivieren, mehr Sport zu machen und das Trainingsgerät ebenfalls zu nutzen. Dann macht das Ganze noch viel mehr Spaß.

Die Vorteile für den Kauf und die Nutzung eines Heimtrainers liegen also klar auf der Hand:

  • Ausdauersport kann jederzeit in den eigenen vier Wänden betrieben werden
  • Das Training kann unabhängig von Öffnungszeiten und Witterungsbedingungen erfolgen
  • Zeitfressende und nervige Wege zum Fitnessstudio oder zum Kurs fallen weg
  • Ein Heimtrainer ist nutzbar für die ganze Familie
  • Die Kosten bleiben überschaubar und begrenzt

Zwischen den Haushaltsaufgaben mal schnell eine Runde Sport einschieben und ein gutes Gefühl bekommen, das ist möglich mit einem Heimtrainer. Denn Sport ist eben nicht gleich Mord, sondern schafft Glücksmomente und eine bessere Kondition.

Das gute Gewissen

Ein Heimtrainer eignet sich grundsätzlich für alle Personen, die gern an ihrer Ausdauer arbeiten wollen und keine Scheu davor haben, sich zu verausgaben. Das Training mit einem Heimtrainer ist ideal, um einen schnellen und effektiven Kalorienverbrauch zu erzielen und trainiert zugleich bestimmte Muskelpartien des Körpers. Besonders in der kalten und dunklen Jahreszeit entscheiden sich viele Sportbegeisterte für das ambitionierte Konditionstraining im eigenen Wohnzimmer. Solang keine gesundheitlichen Einschränkungen an Gelenken oder der allgemeinen physischen Verfassung bestehen, ist bei regelmäßiger und konsequenter Nutzung eines Heimtrainers definitiv eine Besserung der körperlichen Fitness und eine gesunde Stärkung des Herz- Kreislauf-Systems möglich.

Auch eine Gewichtsreduktion kann mit entsprechendem Heimtrainer-Training erreicht werden. Ob für Jung oder Alt, Anfänger oder Leistungssportler, Sportfreaks, Übergewichtige oder solche, die mal etwas ausprobieren wollen – das Training mit einem Hometrainer stärkt neben Muskeln und Fitness vor allem auch das gute Gewissen sich selbst gegenüber.

Gibt es einen Heimtrainer Test von Stiftung Warentest? Welches Modell ist der Testsieger?

Die Stiftung Warentest hat in der Vergangenheit einige Heimtrainer Tests durchgeführt. Es wurden unter anderem Fahrradtrainer, Stepper und Crosstrainer getestet. Eine Übersicht der Heimtrainer Tests von Stiftung Warentest mit den jeweiligen Testsiegern finden Sie unter diesem Link.

Welche Arten von Heimtrainern/Hometrainern gibt es?

Wie der Name bereits ungleich verrät, ist ein Heimtrainer nichts anderes als ein praktikables Fitnessgerät für zu Hause. Das berühmte Sportgerät dient speziell einem auf den Nutzer eigens festgelegten Cardiotraining. Damit lassen sich, schon mit kleinen Trainingseinheiten zwischen 15 und 30 Minuten täglich, Ausdauer und Athletik effizient trainieren. Den Heimtrainer gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen, vom ganz simplen und günstigen Anfängergerät bis hin zum voll ausgestatteten und hochklassigen Ergometer. Das Sportgerät kann üblicherweise unkompliziert selbst aufgebaut werden und erfordert neben etwas Platz zum Aufstellen viel Selbstdisziplin, ein wenig sportlichen Ehrgeiz und einen geringen Aufwand an allgemeiner Pflege. Es empfiehlt sich, einen eigenen Trainingsplan zu Beginn aufzustellen und sich damit immer wieder neue Teilziele zu setzen. Das steigert die Motivation und erhöht die vitale Beständigkeit.

Das Ergometer

Das Ergometer ist eigentlich ein Sportgerät für medizinische Zwecke und professionelle Trainings, das deswegen auch eher in Arztpraxen als in Wohnzimmern Verwendung findet. Dieses bestimmte Fitnessgerät ist ausgestattet mit vielen Zusatzfunktionen wie Pulssensoren, einem hochwertigen Bordcomputer und Wattzahlangaben, was die Anschaffung auch teurer als üblich macht. Für das häusliche Fitnesstraining gibt es andere Heimtrainer, die je nach persönlichem Anspruch und individuellen Bedürfnissen ausreichend sind.

Das Fitnessbike

Das Fahrrad gehört zu den beliebtesten und bekanntesten Heimtrainern. Im Fachhandel ist es in diversen Ausführen erhältlich, wobei das herkömmliche Modell mit aufrechtem Sitz öfter vertreten ist als die ebenfalls vertretenen Modelle mit Liegesitz. Ausgestattet mit einem Sattel, Handgriffen und Pedalen lässt sich auf diesem Heimtrainer nahezu perfekt das Fahren auf einem echten Fahrrad simulieren. Das Training auf einem Indoor-Bike bzw. Rollentrainer eignet sich hervorragend zum Aufbau und zur Steigerung der eigenen Kondition und kräftigt gleichzeitig die Beinmuskulatur.

Je nach Typ lassen sich unterschiedliche Widerstandsstufen einstellen, womit ein leichtes Konditionstraining mit Steigerungsmöglichkeiten gewährleistet wird. Dieser Heimtrainer eignet sich damit auch für übergewichtige Personen und für rüstige Senioren. Die Herzfrequenz kann mit der jeweiligen Widerstandsstufe und Schnelligkeit des Tretens schrittweise und überschaubar erhöht werden. Einfach darauf setzen und losradeln, was das Zeug hält – easy! Das Fahrrad ist sehr platzsparend im Vergleich zu anderen Heimtrainern und zudem kostengünstiger. Das Training belastet nicht die Gelenke. Je nach Modell kann das Geräusch des Schwungrads etwas laut ausfallen. Es lohnt sich durchaus, beim Kauf etwas mehr Geld zu investieren.

Insider-Motivationstipp: Wer länger durchhalten und seine Leistung steigern will, begleitet die Radprofis zur jährlichen Tour de France am Fernsehen auf seinem Fahrrad-Heimtrainer.

Das Laufband

Das Laufband eignet sich perfekt für passionierte Jogger und alle diejenigen, die sich selbst gern herausfordern. In den Fitnessstudios sind Laufbänder meist immer belegt und stark abgenutzt. Ein Traum für den, der zu Hause aufs Laufband steigen kann, ohne warten zu müssen. Schwitzen im trauten Heim, das ist hier die Devise. Das Laufband ist nicht so platzsparend wie das Fahrrad und teurer in der Anschaffung. Außerdem wiegt es in der Regel mehr.

Das Laufen auf dem Band ist identisch mit den natürlichen Bewegungen draußen. Verschiedene Programme mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen simulieren zum Beispiel flache oder steile Anstiege. Studien zufolge werden beim Training auf dem Laufband mehr Kalorien verbrannt als auf dem Rad. Wer laufen will, muss Freude daran haben und sich quälen können. Nach Hüft- oder Knieoperationen wird von diesem Training eher abgeraten. Auch für korpulente Menschen ist diese Trainingsart eher nicht geeignet, weil es die Fuß- und Kniegelenke erheblich belasten kann. Wer außerdem Probleme mit dem Gleichgewichtssinn hat, sollte sich lieber für einen anderen Heimtrainer entscheiden.

Der Crosstrainer

Dieser Heimtrainer wird auch Ellipsentrainer genannt, weil die Bewegungen der Tretpedale hier ellipsenähnlich sind. Der Crosstrainer ist in der Reihe der Heimtrainer-Favoriten ganz oben. Vor allem Frauen lieben ihn. Denn hier wird neben den Beinen auch der Oberkörper mit trainiert. Damit gestaltet sich dieses Training deutlich anspruchsvoller und ist für die Muskulatur des gesamten Körpers auch weitaus effektiver. Je nach Intensität und Umfang der Trainingseinheiten lässt sich ein sehr hoher Kalorienverbrauch verzeichnen. Der Crosstrainer ist gut für Menschen mit Hüftproblemen oder auch Übergewichtige. Arme und Beine werden in einem gleichmäßigen Rhythmus trainiert, was viel schonender ist als etwa das Laufband. Da kommt Freude auf beim Treten.

Das Rudergerät

Mit diesem Heimtrainer gelingt eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining. Das Rudergerät ist eher klein und damit gut verstaubar. Das Training selbst ist aber überaus anstrengend, denn hier wird sehr stark die Muskulatur des Oberkörpers und der Arme beansprucht. Das Rudergerät-Training ist gelenkschonend und kräftigt den Rumpf, fordert aber viel Kondition vom Nutzer. Für Anfänger kann die ungewohnte Bewegung schwierig auszuführen sein. Wer sich aber stahlharte Muskeln wie Jason Statham wünscht, der entscheidet sich für das Rudergerät und tut es dem athletischen Schauspieler gleich.

Egal, für welchen Heimtrainer man sich letztlich entscheidet – grundsätzlich sind sie alle gut für die Verbesserung der Ausdauer und für die Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems sowie die Senkung des Blutdrucks. Natürlich ist aber klar, dass der Heimtrainer allein noch nicht das Traumgewicht oder den Sixpack macht. Dazu braucht es dann auch Disziplin, den richtigen Trainingsplan, Durchhaltevermögen, Ernsthaftigkeit, Willen und ein Ziel vor Augen.

Insider-Tipp: Niemals den Heimtrainer in die hinterste Ecke des Schlafzimmers oder gar die Abstellkammer verbarrikadieren! Stattdessen so platzieren, dass er immer im Blickfeld steht, um an die eigenen sportiven Vorsätze regelmäßig zu erinnern.

Klappbare Heimtrainer im Vergleich

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Günstige Heimtrainer und ihre Makel

Das Training mit einem Heimtrainer kann nach kurzer Zeit sehr eintönig werden und letztlich zu Demotivation führen. Um einem frühzeitigen Abbruch des Ausdauersports zuvor zu kommen, ist es ratsam, von Anfang an ein qualitativ hochwertiges Gerät zu kaufen. Standfestigkeit, haltbares Material und wichtige Funktionen erleichtern das Training und erhöhen deutlich den nicht zu unterschätzenden Spaßfaktor. Die Lust auf Sport zu Hause wird mit dem richtigen Heimtrainer nicht so schnell verloren gehen, wenn nicht am falschen Ende gespart wird. Was beim Kauf eines Heimtrainers noch zu beachten ist:

  • Die eher günstigen Geräte werden meist manuell betrieben. Das heißt, sowohl Schwungrad als auch Bremse benötigen zum Antrieb keinen Strom. Das mag stromsparend sein, jedoch bereiten solche Geräte dem Sporttreibenden dauerhaft wahrscheinlich kein Vergnügen. Experten empfehlen häufig die mit Strom betriebenen kostenaufwendigeren Fitnessgeräte, die dann einen Bordcomputer mit anschaulichen Anzeigen haben. Hier können Programme je nach Körperfitness und Anspruch ausgewählt, Werte angezeigt und Leistungen verglichen wie festgehalten werden. Eine automatisch betriebene Bremsregelung erzeugt zudem einen viel höheren Fahrkomfort.
  • Ein paar wichtige Zusatzfunktionen wie Pulssensoren und ein überschaubarer Bordcomputer mit Display sollten ebenfalls nicht fehlen. Die Sensoren ermöglichen eine Messung der Herzfrequenz und eine Überwachung des Pulses. Angaben von Werten wie Fettverbrennung, Kalorienverbrauch und Trittgeschwindigkeit auf einem möglichst attraktiven Bildschirm erleichtern das Training und zeigen Fort- oder Rückschritte gut auf. Beim Bordcomputer sollte darauf geachtet werden, dass er nicht nur als Attrappe dient und eine möglichst umfangreiche und vielseitige Auswahl an unterschiedlich schwierigen Programmen wie Berg- und Talfahrten anbieten kann. Manche Bordcomputer lassen mehrere Nutzerprofile zu, was ideal ist, wenn mehrere Familienmitglieder mit dem Gerät trainieren wollen. Neueste Geräte lassen sich auch mit dem Smartphone oder Tablet verbinden.
  • Beim Kauf sollte immer darauf geachtet werden, dass der Heimtrainer eine gute Standfestigkeit aufweist. Mit wackligen Geräten kann der sportliche Ehrgeiz schnell ausgebremst werden. Eine einfache Regel lautet: Je höher die Schwungmasse des Heimtrainers, desto besser. Es ist wichtig, sich sicher auf dem Gerät zu fühlen.
  • Ein Heimtrainer sollte sich auf den Körperbau und die Größe einstellen lassen. Nur so können optimale Fitnesserfolge erzielt werden. Eine optimale Sattelhöhe und perfekte Griffanpassungen sorgen für allerbeste Trainingsergebnisse. Eine hochwertige Mechanik und eine stabile Konstruktion sind eine notwendige Voraussetzung für eine Dauerbelastung des Sportgeräts.
  • Bei der Wahl des zukünftigen Heimtrainers sind zwei weitere Aspekte wesentlich: Eine einfache Handhabung und eine überschaubare Steuerung. Es gibt einige klappbare Heimtrainer, die keinen Platz wegnehmen und deshalb gern bevorzugt gekauft werden. Allerdings sind das oft auch die Geräte, die im Schrank vergessen werden. Ob klappbar oder nicht, der Heimtrainer sollte aus einem strapazierfähigen und qualitätvollen Material gefertigt sein, das leicht zu pflegen ist. Die Handhabung muss ebenso komfortabel sein wie die Technik auch. Nur dann wird sich ein Heimtrainer langfristig lohnen.

Heimtrainer im Test

Heimtrainer online kaufen?

Mit ein paar Klicks ist der Heimtrainer im Internet fix bestellt und steht wenige Tage später schon zu Hause. Dennoch ist beim Online-Kauf die Gefahr hoch, das falsche Gerät auszuwählen. Experten im Fachhandel können individuell und gezielt beraten. Die Bedienung kann vor Ort erklärt und erläutert werden. Zudem kann man den Heimtrainer der Wahl im Fachhandel vor Ort auch mal testen. Denn: Bei einem blinden Kauf im Internet wird das Gerät schnell falsch genutzt. Häufig wird mit einem ungeeigneten Trainingsmodus begonnen. Die Folge können Überdehnung von Gelenken und unangenehme Schmerzen sein.

Der ökonomische Nutzen

Für Umweltfreunde eignen sich nach wie vor auch Heimtrainer, die manuell betrieben werden. Das Defizit dieser Geräte sind die fehlenden Zusatzfunktionen, die das Training nun aber so viel ertragreicher und spannender machen. Für Sportler, die professionell oder zumindest häufig und regelmäßig den Heimtrainer nutzen wollen, eignet sich ein mit Strom betriebenes Fitnessgerät auf jeden Fall mehr. Umso besser ist es, dass der Markt inzwischen auch Heimtrainer anbietet, mit denen Strom erzeugt werden kann, ganz nach dem Motto: Strampeln für Strom. Aus der puren Muskelkraft können zum Beispiel Akkus aufgeladen werden. Eine sehr feine Sache für alle, die für sich und für die Umwelt gleichzeitig etwas Gutes tun wollen. Und ein absoluter Zukunftstrend des Heimsports.

Nicht nur angucken, auch anfassen!

Wer nicht gern ins Fitnessstudio geht, wenig Zeit hat und lieber allein trainiert, der ist gut beraten mit einem Hometrainer. Je nach persönlichen Zielen, körperlicher Verfassung und Geldbeutel gibt es für beinahe jeden Typ den passenden Heimtrainer. Am besten orientiert man sich bei dem Kauf an den jährlichen Testsiegern. Dann sollte dem Konditionstraining nichts mehr im Wege stehen.

In diesem Sinne: Auf zum Heimtrainerkauf und Sport frei!



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