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Brustgurt Test-Überblick, Vergleich, Erfahrungen und Kaufberatung 2019

Hier finden Sie:

  • Eine Zusammenfassung von unabhängigen Brustgurt Tests von angesehenen Testmagazinen wie Stiftung Warentest mit den jeweiligen Testsiegern
  • Eine ausführliche Kaufberatung für aktuelle Brustgurte von beliebten Marken und Herstellern wie Garmin, Polar, Gopro, Runtastic usw.
  • Einen Vergleich der unserer Meinung nach aktuell besten Brustgurte mit aktuellen Preisen und Preisvergleichen auf dem Markt
  • Tipps, um einen Brustgurt günstig online zu kaufen

Das It-Piece für den Sport – der Brustgurt

Die Kombination aus Brustgurt und Pulsuhr ermöglicht ein optimales Training, sodass insbesondere der Pulsbereich im grünen Bereich bleibt. Infolgedessen wird der Körper des Trainierenden nicht unter- oder überfordert. Darüber hinaus lässt sich der Herzfrequenz-Brustgurt für beinahe alle Sportarten anwenden, sodass er flexibel einsetzbar ist. Doch was genau ist unter einem Brustgurt zu verstehen und welche Vor- und Nachteile bieten sich mit seiner Anwendung? Genau mit diesen Fragen beschäftigen sich die folgenden Absätze.

Was ist ein Brustgurt?

Ob nun im Park beim Joggen oder beim Training im Fitnessstudio, immer mehr sieht man Trainierende mit einem sogenannten Brustgurt ausgerüstet. Das feine sowie kleine Accessoire ist dabei ein ideales Zubehör für jede Sportart. Denn zu jeder Zeit erfasst es ohne Weiteres die Daten der eigenen Pulsfrequenz.

Die aktuellen top 5 Bestseller für Brustgurte im Vergleich:

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Brustgurt von Garmin im Test:

Wie funktioniert ein Brustgurt?

Grundsätzlich setzt sich ein Brustgurt aus zwei wichtigen Bestandteilen zusammen. Da wären zum einen der eigentliche Gurt und zum anderen die dazugehörige Sendereinheit. Wobei insbesondere die Sendereinheit, die wohl wichtigste Rolle einnimmt, denn diese trägt zwei Elektroden in sich.

Man muss nämlich wissen, dass die Kontraktionen des Herzmuskels ausschließlich mittels elektrischer Signale entstehen. Infolgedessen werden diese elektrischen Signale mithilfe der integrierten Elektroden sowohl verstärkt als auch anschließend gemessen. Dieser Messvorgang ist auch unter dem Fachbegriff EKG, das bedeutet Elektrokardiografie, bekannt. Während dieses Vorgangs übernehmen Mikroprozessoren das Protokollieren sowie Berechnen der Herzfrequenz, sodass die gesammelten Daten anschließend kabellos entweder mittels ANT+ oder Bluetooth an ein spezielles Empfängergerät gesendet werden können.

Für korrekte Messergebnisse sollte wiederum die für die Sensoren bedachte Hautstelle ein wenig befeuchtet werden. So kann der Hautwiderstand am Anfang um einiges minimiert werden. Denn während des eigentlichen Trainings kommt es zur natürlichen Schweißbildung, sodass genügend Feuchtigkeit für die Sensoren vorhanden ist.

Welche Arten von Brustgurten gibt es?

Im Grunde gibt es unter sämtlichen Brustgurten drei unterschiedliche Varianten. Zum einen gibt es den Brustgurt mit integrierter Pulsuhr und zum anderen für iPhone sowie Android Smartphones. Darüber hinaus werden von verschiedenen Herstellern mittlerweile auch Brustgurte mit weiteren Empfangsstationen angeboten. Dabei zeigt sich grundsätzlich in jedem Herzfrequenz-Brustgurt ein kleines sowie feines Sport-Accessoire, dass je nach Modell sowohl Vor- als auch Nachteile aufweist. Aus diesem Grund sollte man stets auf die eigenen Bedürfnisse achten, um das richtige Modell für sich auszusuchen.

Um die Entscheidung für eines der drei Brustgurt-Arten zu erleichtern, folgen daher nun einige Informationen zu jedem Gurt-Typ mitsamt seinen Vor- sowie Nachteilen.

Der Brustgurt mit integrierter Pulsuhr

Natürlich gibt es auch Pulsuhren die ohne einen Brustgurt funktionstüchtig sind und aus diesem Grund ausschließlich mittels eigener, integrierter Sensoren den Pulsschlag abmessen können. Dennoch sollte man diese nicht mit Systemen verwechseln, die die Uhr einzig in der Rolle als Empfänger nutzen. Denn während die Pulsuhr dieser Systeme die Daten aufnimmt, übernimmt der Brustgurt die eigentliche Messung, sodass die gemachten Pulsmesswerte mithilfe des Brustgurtes deutlich genauer ausfallen.

Der Brustgurt mit integrierter Pulsuhr ist allerdings nicht nur überaus klein sowie handlich, sondern auch ein regelrechtes Multitalent, sodass es auf ein größeres Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten zurückgreifen kann. Denn der Herzfrequenz-Brustgurt ermöglicht eine kabellose Vermittlung der gesammelten Daten an die Pulsuhr. Diese wiederum kann infolgedessen diese Daten entweder Abspeichern, Weiterverarbeiten, Versenden oder aber auch mit vorherigen Daten vergleichen. Außerdem tragen die meisten Pulsuhren auch ein integriertes Warnsystem in sich, sodass die Trainierende bzw. der Trainierende mit einem speziellen Ton gewarnt wird, sobald sie oder er den Minimal- bzw. Maximalbereich unter- oder überschreitet. Des Weiteren ist mithilfe des Displays eine übersichtlichere Auflistung möglich. Wohingegen ein kleines Manko beim Tragen der Pulsuhr entsteht, da sich diese stets am Handgelenk befinden muss und daher einen gewissen Störfaktor mit der Zeit darstellen kann.

Der Brustgurt speziell für das iPhone oder Android Smartphone

Mit der heutigen Technologie lassen sich die ermittelten Werte des Brustgurtes auch ganz einfach auf das eigene iPhone oder auf das Android Smartphone der Trainierenden bzw. des Trainierenden schicken. Entweder wird dabei das Handy mit einer kleinen speziellen Empfangsstation verbunden oder aber die Daten werden mittels Bluetooth an den Nutzer gesendet.

Brustgurte für das iPhone oder Android Smartphone sind deshalb so vorteilhaft, da der Gurt zum einen kein extra Gerät wie beispielsweise die Pulsuhr benötigt. So kann beispielsweise nur das Smartphone die Rolle des Empfängers übernehmen. Darüber hinaus sind die dafür zur Verfügung gestellten Apps sowohl kostenlos als auch übersichtlich gestaltet, da sie die Daten zum einen ganz einfach anzeigen, verarbeiten als auch abspeichern können. Allerdings gilt es anzumerken, dass die Überprüfung der Herzfrequenz-Messwerte während des Trainings überaus umständlich ist.

Aktuelle Bestseller für Brustgurte mit Bluetooth im Vergleich:

Bestseller Nr. 1
Polar H10 Herzfrequenz-Sensor, Schwarz, M-XXL, Unisex, ANT+, Bluetooth, EKG, Wasserdichter Herzfrequenz-Sensor mit Brustgurt
  • Höchste Genauigkeit: Der Polar H10 ist für seine Präzision bekannt und der genaueste Herzfrequenz-Sensor in der Geschichte von Polar. Er ist die erste Wahl vieler Athleten
  • Konnektivität: Bluetooth, ANT+ und 5 kHZ bieten eine hervorragende Auswahl an Verbindungsmöglichkeiten (z. B. mit Peloton). Bluetooth und ANT+ können simultan verwendet werden.Betriebstemperatur: ‎- 10 °C bis +50 °C
  • Polar Pro Brustgurt: Dank der einfach verwendbaren Schließe, verbesserten Elektroden und neuen Silikonpunkte ist der Gurt bequem und verrutscht bei Bewegung nicht
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Der Brustgurt mit weiteren Empfangsstationen

Einige Brustgurte sind allerdings auch so konstruiert, dass sie die jeweils ermittelten Messwerte an eine andere Empfangsstation senden wie zum Beispiel an ein Fitnessgerät wie das Laufband. Somit wird der Trainierenden bzw. dem Trainierenden ermöglicht die Werte der eigenen Herzfrequenz auf dem, am Laufband angebrachten Trainingscomputer abzulesen. Das bedeutet wiederum auch, dass ohne Weiteres die Daten während des Trainings direkt vom Display abgelesen werden können.

Ein Nachteil allerdings zeigt sich darin, dass die Empfangsstation wie beispielsweise der Trainingscomputer des Laufbandes nicht mobil genutzt werden kann. Des Weiteren sind die meisten Brustgurte dieser Art sehr Marken-spezifisch, das heißt sie können häufig nur in Kombination mit dem jeweiligen Fitnessgerät erworben sowie genutzt werden.

Welche Vor- und Nachteile bietet ein Brustgurt?

Mit der neuesten Technologie sowie steigender Nachfrage kamen immer mehr Pulsuhren ohne kombinierten Brustgurt auf den Markt. Allerdings kommt es aufgrund der noch nicht vollständig ausgereiften Technik noch zu Messfehlern, sodass die Pulsuhr mit Brustgurt trotz des neu entwickelten Konkurrenten hoch im Kurs ist.

Vor- und Nachteile in der Übersicht:

Vorteile

  • exakte Messung der Herzfrequenz
  • dauerhaftes Messen
  • große Auswahl
  • Modelle im günstigeren Preissegment

Nachteile

  • neueste Technologien
  • Zusatzequipment notwendig
  • mögliche Hautunverträglichkeit

Insbesondere für Sportler, die sich auf ihren nächsten Sportwettkampf vorbereiten eignet sich die Pulsuhr mit kombiniertem Herzfrequenz-Brustgurt überaus gut. Denn sowohl die EKG-Pulsmessung als auch die permanente Überwachung der Herzfrequenz sind optimale Helfer während der Trainingseinheiten. Des Weiteren lassen sich nach dem Training umfangreiche Datenanalysen betreiben, sodass die gemessenen Werte optimal genutzt werden können und die Trainierende bzw. der Trainierende ihre oder seine Leistung kontinuierlich steigern kann.

Natürlich spielt auch das weit gefächerte Auswahlspektrum eine wichtige Rolle, sodass für jeden Trainings-Typ ein passendes Modell dabei ist. Darüber hinaus liegen beinahe alle Brustgurt-Modelle im günstigeren Preissegment, was wiederum bei Pulsuhren ohne kombinierten Pulsband nicht der Fall ist.

Die neueren Modelle der Pulsuhren nehmen ihre Messung der Herzfrequenz mittels LED direkt am jeweiligen Handgelenk vor. Dabei geht es nicht nur um die moderne Technologie, sondern vielmehr um die immer größer werdende Beliebtheit dieser Geräte. Wobei das Zusatzequipment in Form des Brustgurtes, doch eher von Nachteil ist. Denn die meisten Besitzer eines solchen Brustgurtes äußern häufig Beschwerden, dass der Gurt beispielsweise nicht gut sitze oder sogar zu Irritationen der Haut führe. Man sollte allerdings auch beachten, das mit einer sauberen Reinigung der Gerätschaften Probleme dieser Art nicht eintreten sollten.

Was sollte beim Kauf eines Brustgurtes beachtet werden?

Zur Erleichterung der Kaufentscheidung sollte man grundsätzlich auf verschiedene Kriterien achten. Ob nun der Verwendungszweck oder die eingebaute Technik, es gibt viele Aspekte die beim Kauf eines Brustgurtes eine wichtige Rolle spielen. Daher sollen diese und noch einige mehr im Folgenden näher erläutert werden.

1. Die Verwendungsart

Der Verwendungszweck sollte schon im Vorhinein geklärt werden, denn bei Hobbysportlern reicht ein Brustgurt mit einfachen Funktionen. Hingegen bei Profisportlern beispielsweise werden Brustgurte für höhere Ansprüche benötigt.

Doch nicht nur wie man den Sport betreibt, ist wichtig, sondern auch welche Sportart ausgeführt wird. Sollte man zum Beispiel gerne regelmäßig Schwimmen gehen ist es wichtig darauf zu achten, dass der Herzfrequenz-Brustgurt wasserdicht ist. Derselbe Fall gilt bei Triathleten. Bei Läufern wiederum kann auf eine solche Zusatzfunktion ohne Weiteres verzichtet werden.

2. Die integrierte Technik

Sowohl die Technik als auch der Verwendungszweck hängen eng zusammen. Das bedeutet auch, dass man bereits im Vorfeld wissen sollte, ob man lieber ein Gerät mit ANT, ANT+ oder Bluetooth Ausstattung besitzen möchte.

Zur heutigen Zeit wird allerdings eher weniger auf ANT zurückgegriffen, da es ausschließlich für den Vorgang des drahtlosen Datentransfers angewendet wird. So können mittels ANT die Daten des Sensors zum Empfängergerät (z. B. Pulsuhr) geschickt werden.

Mithilfe der ANT+ Technik wiederum ergibt sich die Speicherung der Kommunikationsprotokolle. Die eher neuere Technologie ist dabei um vieles einfacher zu bedienen als das vorherige ANT, da die Geräte nun ohne viel Aufhebens miteinander verbunden werden können.

Mittels Bluetooth lässt sich eine einwandfreie Verbindung zwischen den jeweiligen Geräten schaffen, sodass die Werte der Herzfrequenz sowohl auf den PC als auch auf das Smartphone übermittelt werden können.

3. Die notwendige Kompatibilität

Viele Trainierende möchten eine Verbindung zwischen ihrem sportlichen Equipment und ihrem Smartphone herstellen. Allerdings wird dafür eine Bluetooth Verbindung benötigt, um den Sensor mit dem Empfängergerät zu verbinden.

Natürlich lassen sich viele Sportgeräte auch mittels ANT+ Technologie verbinden, doch können dabei entweder Störungen oder Überschneidungen mit anderen Trainierenden des Fitnessstudios entstehen.

4. Die passende Reinigung

Die Reinigung des Brustgurtes kann entweder kompliziert oder auch recht einfach ausfallen. So sind wasserdichte Herzfrequenz-Brustgurte überaus einfach zu reinigen, da sie beispielsweise auch während des Duschens nach dem Training gesäubert werden können. Des Weiteren sollte das Band des Gurtes in regelmäßigen Abständen desinfiziert werden. In der Waschmaschine sollte der Brustgurt allerdings nicht gereinigt werden!

5. Das verwendete Material

Überwiegend werden für den Herzfrequenz-Brustgurt eher angenehme Textilstoffe zur Herstellung verwendet. Somit kommen infolgedessen Reibungen oder mögliche Irritationen der Haut seltener vor. Des Weiteren zeigen die meisten Materialien aufgrund ihrer Weiterentwicklung keine Mängel auf.

6. Die richtige Passform

Je nach Hersteller gibt es verschiedene Brustgurt-Größen, weshalb bereits im Vorfeld auf die richtige Passform geachtet werden sollte. So bieten viele Hersteller ausschließlich eine Einheitsgröße an. Wohingegen wieder andere die üblichen Einheiten wie beispielsweise S, M sowie L usw. zur Verfügung stellen. Deshalb empfiehlt es sich vor dem eigentlichen Kauf den Brustumfang in Zentimeter abzumessen, um somit die richtige Größe herauszufinden.

Wo liegen die Vor- und Nachteile dabei, einen Brustgurt online zu kaufen?

Grundsätzlich bieten unzählige Internetseiten sowohl Vergleichstabellen als auch einen Testsieger an, sodass ohne viel Aufhebens genügend Informationen gesammelt werden können um das passende Modell für sich selbst zu finden. Dabei bietet der Onlinekauf eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Herzfrequenz-Brustgurten an, welche darüber hinaus häufig im eher günstigeren Preissegment liegen. Doch nicht nur die Auswahl spielt eine wichtige Rolle, sondern auch die Bequemlichkeit. So lassen sich ganz einfach verschiedene Modelle von der Couch aus nach Hause bestellen.

Allerdings fällt mit dem Onlinekauf eines Brustgurtes auch die fachliche Beratung weg. So liegt es am Brustgurt-Interessierten selbst, sich ausführlich zu informieren, die Modelle zu vergleichen und schlussendlich das richtige Gerät für sich zu finden. Des Weiteren zeigen sich Mängel oder zu große sowie zu kleine Größen erst bei Ankunft der Bestellung. Wohingegen im lokalen Fachhandel der Brustgurt genauestens begutachtet und anprobiert werden kann.

Wie kann ich einen Brustgurt richtig anlegen?

Der Herzfrequenz-Brustgurt muss sich direkt unterhalb des Brustbereiches befinden, weshalb das Band am besten unterhalb der Brustwarzen angelegt werden sollte. Frauen sollten außerdem den Brustgurt unter dem Sport-BH tragen, damit die Messung des Pulses einwandfrei funktionieren kann. Des Weiteren sollte der Herzfrequenz-Brustgurt stramm sitzen, damit dieser nicht verrutschen kann.

Alles in allem zeigt sich im Brustgurt ein überaus gutes als auch zuverlässiges Sportutensil zur Messung der Herzfrequenz. So gehört trotz neu entwickelter Technologien noch immer der Brustgurt eindeutig zu den Spitzenreitern.



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