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Sportuhr Test-Überblick, Vergleich und Kaufberatung 2019/2020

Hier finden Sie:

  • Eine ausführliche Kaufberatung für aktuelle Sportuhren für Damen und Herren
  • Eine Zusammenfassung von unabhängigen Sportuhr Tests von angesehenen Testmagazinen wie Stiftung Warentest mit den jeweiligen Testsiegern
  • Einen Vergleich der unserer Meinung nach aktuell besten Sportuhren von beliebten Marken wie Samsung, Garmin, Polar, Tomtom, Casio, Sigma, Adidas usw. auf dem Markt
  • Tipps, um eine Sportuhr mit Pulsmesser und GPS günstig online zu kaufen

Ein gesunder und starker Körper ist in den heutigen Zeiten wichtiger denn je. Durch unterschiedliche Geräte lassen sich die Leistungen beim Sport in Echtzeit verfolgen. Dadurch wissen Betroffene genau, wann sie optimal trainieren und wann nicht. Dazu benötigt wird ein passendes Gadget benötigt. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Sportuhr. Aufgrund der aktuellen Technik ist es möglich die Uhr als Begleiter beim Sport zu nutzen. Es gibt sie mit GPS und Schrittzählern. Die Auswahl an Modellen ist gewaltig. Damit bei der Suche nichts schiefgehen kann, gibt es im folgenden Artikel alle wichtigen Informationen rund um die Sportuhr.

Die aktuellen top 5 Bestseller für Sportuhren im Vergleich:

Letzte Aktualisierung am 26.11.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Garmin Sportuhr im Test:

Was ist eine Sportuhr?

Auf den ersten Blick wirkt die Sportuhr wie eine ganz normale Uhr. Allerdings stecken die Unterschiede in der Technik. Sie ist viel mehr als eine bloße Armbanduhr. Sportuhren sind äußerst vielseitig und können unter anderem die aktuelle Uhrzeit, das Datum, den Puls und die zurückgelegte Strecke anzeigen. Selbst die verbrauchten Kalorien bei einer Einheit sind ohne Probleme nachlesbar. Dank dieser genauen Daten ändert sich das Training und es kann besser optimiert werden. Des Weiteren ist es eine gute Motivationshilfe, um seine Ziele zu erreichen.

Aus diesen Gründen ist die Uhr genauso perfekt zum Abnehmen geeignet. Durch sie kann das Lauftempo überwacht werden sowie die Herzfrequenz. Manche Modelle empfehlen zu einer bestimmten Zeit Pausen einzulegen. Der große Unterschied zwischen den auf den Markt verfügbaren Modellen liegt im Funktionsumfang. Viele der Geräte lassen sich mit dem stationären PC oder Smartphone verbinden. Dort können die Ergebnisse auf einem größeren Bildschirm gesehen und ausgewertet werden.

Wie funktioniert eine Sportuhr?

In Sachen Tragen ändert sich bei der Sportuhr recht wenig. Sie wird wie eine herkömmliche Armbanduhr am Handgelenk getragen. Deswegen kann sie auf den ersten Blick von keiner normalen Uhr unterschieden werden. Der Kern einer Sportuhr ist sein Inneres, nämlich der Sensor. Dieser zeichnet sämtliche Bewegungen auf und ermöglicht dadurch die Umrechnung in Schritte. Gleichzeitig lässt sich auf diesen Weg die zurückgelegte Strecke ermitteln. Modelle im höheren Preissegment sind in der Lage Höhenunterschiede zu registrieren. So wird auch Treppensteigen mit in die Bewegung integriert.

Die Sportuhr ist ein kleines Gerät, an dem viele technische Funktionen miteinander kombiniert wurden. Ein integrierter Pulsmesser kann prima zusammen mit einem Brustgurt verwendet werden. Getragen wird er unterhalb der Brust und ist mit 2 Elektroden direkt mit der Haut verbunden. Die Elektroden sind verantwortlich für die Messergebnisse. Sie messen zum Beispiel die Herzfrequenz und übermitteln die Daten per Funk an die Uhr weiter. Aktuelle Modelle kommen sogar ohne einen Brustgurt aus. Bei Uhren ohne Brustgurt erfolgt die Messung über das Handgelenk.

2 Leuchtdioden strahlen von der Unterseite auf die Haut. Das pulsierende Blut lässt das Licht minimal verändern, welches im Sensor registriert wird. Wie oben bereits erwähnt können Besitzer nach ihrer Trainingseinheit die Sportuhr via Datenkabel oder Bluetooth mit ihren anderen Geräten verbinden und so ihre Ergebnisse kontrollieren.

Womit misst eine Sportuhr den Trainingspuls? Wie funktioniert eine Sportuhr ohne Brustgurt?

Diese Frage lässt sich mit dem oberen Artikel beantworten. Heutzutage gibt es zwei verschiedene Arte von Sportuhren, mit Bezug auf den Brustgurt. Alte Modelle verfügen aufgrund der älteren Technik über einen Brustgurt. Dieser beinhaltet zwei Elektroden in seinem Inneren und misst somit Puls und Frequenz des Herzens. Bei neueren Modellen gibt es zum Teil gar keinen Gurt mehr. Dort folgt die Messung über das Handgelenk. Ermöglicht wird es durch 2 Leuchtdioden. Sobald sich das Blut minimal verändert, so ändert sich auch das Lichtbild. Diese kleinen Veränderungen reichen bereits aus, um den Puls, etc, genau messen zu können. Außerdem sehen derartige Modelle um einiges schicker aus.

Welche Arten von Sportuhren gibt es?

Neben dem klassischen Lauftraining gibt es noch weitere unterschiedliche Sportarten. Um möglichst viele Bereiche abzudecken, wurden verschiedene Modelle der Sportuhr entwickelt. Insgesamt zählen dazu etwa 4 unterschiedliche Arten, die im Folgenden genauer erklärt werden.

1) Triathlon-Uhr

Beim Triathlon handelt es sich um eine Sportart, in der mehrere Sportarten miteinander kombiniert werden. Dementsprechend kann die Sportuhr dabei helfen sich auf den Triathlon richtig vorzubereiten. Derartige Modelle sind mit einer Vielzahl an Funktionen ausgestattet. Ein gutes Beispiel dafür ist GPS oder ein Messer für Entfernungen. Eine Besonderheit der Uhren ist ihre Messgenauigkeit. Änderungen am Blut und co. werden so realistisch wie möglich angegeben. Auch die Verarbeitung bewegt sich im hochwertigen Bereich. Da beim Triathlon kein Wasser fehlen darf, sind diese Sportuhren wasserdicht. Ihre kompakte Bauweise und die zahlreichen Funktionen halten jedem Wettkampf stand.

Oft eingesetzt wird die Uhr bei Läufern, Schwimmern sowie Radfahrern, die intensiv an Wettkämpfen teilnehmen wollen. Nicht gut geeignet sind die Modelle für Anfänger oder Freizeitsportler. Erstens kosten sie mehr und zweitens können sie mit den zahlreichen Funktionen schnell überfordert sein.

2) Fitness-Uhr

Eine weitere Variante der Sportuhr ist die Fitness-Uhr. Diese Art von Uhr überzeugt durch ein gutes Verhältnis zwischen Funktion und Design. Sie sind nicht nur schlank, sondern verfügen über einige hilfreiche Funktionen. Dazu zählen der Kalorienverbrauch, ein Kalorienzähler sowie eine Pulsmessung. Im Grunde genommen sind die wichtigsten Funktionen für einen durchschnittlichen Sportler enthalten. Der Fitness Tracker dient als gute Motivation für das Training. Er zeigt den aktuellen Stand an und gibt die Informationen an den Läufer weiter. Im Endeffekt soll die Uhr zu mehr Bewegung animieren. Speziell bei einem Workout oder Cardiotraining kann die Uhr sehr nützlich sein. Die gesammelten Daten können am Ende auf dem Smartphone, Tablet oder PC ausgewertet werden.

3) Outdoor-Sportuhr

Wer viel im Freien unterwegs ist, der sollte sich Gedanken über die Outdoor-Sportuhr machen. Diese Uhr wurde speziell für Wanderer, Skifahrer und Bergsteiger entwickelt. An solchen Orten ist es wichtig über eine robuste Bauweise zu verfügen. Zudem sind sie langlebig und funktionieren ohne eine separate App oder Software. Der Träger der Uhr wird mit Informationen wie der Anzahl der Schritte, Herzfrequenz und zurückgelegter Distanz unterstützt. Manche Modelle haben ein integriertes Barometer vorzuweisen. Es dient als eine Art Navigationshilfe oder Höhenmesser.

4) Laufuhr

Die letzte und wohl beliebteste Variante ist die Laufuhr. Es gibt nämlich auch Sportuhren, die speziell für Läufer konzipiert wurden. Sie verfügen meist über integriertes GPS und sind somit teurer als herkömmliche Modelle. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem das Messen der Zeit, das Zählen der Runden sowie die Fähigkeit als Stoppuhr. Deswegen wird die Uhr oft beim Lauftraining oder Sportunterricht eingesetzt. Allerdings fallen die Anzahl an Funktionen eher gering aus. Nur wer mehr in die Tasche greift, kann von zusätzlichen Dingen wie Kalorienverbrauch und co. profitieren. Doch für jeden Anfänger oder Hobbysportler ist die Uhr bestens geeignet.

Wo liegen die Vor- und Nachteile einer Sportuhr?

Die Sportuhr gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Funktionen. Jedoch besitzen sie über gemeinsame Vorteile, die im folgenden Artikel erwähnt werden. Der ein oder andere Nachteil sollte dabei nicht fehlen.

Vorteile

  • Sportuhren zeigen nicht nur die Zeit an, sondern auch Dinge wie zurückgelegte Strecke oder Kalorienverbrauch. Deswegen dient die Uhr auch zur Motivation des Betroffenen. So wird versucht die Leistung nach und nach zu übertreffen.
  • Ein weiterer Vorteil liegt in ihrer Vielseitigkeit. Die Sportuhr kann nicht nur zum Laufen, sondern auch während dem Schwimmen, Klettern oder im Alltag verwendet werden. Dank der unterschiedlichen Modelle und Bauweisen finden sich Sportuhren in nahezu jeder Sportart wieder.
  • Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass die Uhr ideal bei der Vorbereitung auf einen Wettkampf unterstützt. Die genauen Messergebnisse sowie Werte aus dem Training helfen die gewünschten Ziele schneller zu erreichen. Ohne gute Übersicht fällt es vielen schwer konsequent an sich zu arbeiten.
  • Sportuhren können auch außerhalb des Sports getragen werden. Wie zu Beginn angesprochen gibt es zwischen Sportuhren und herkömmlichen Armbanduhren optisch so gut wie keinen Unterschied. Manche Sportuhren sehen sogar besser aus.
  • Ein optimales Training kann nur gelingen, wenn die Uhr nicht im Weg steht. Aufgrund ihres geringen Gewichts und leichten Anbringung stellt sie beim Training kein Hindernis dar. Sie fällt kaum auf und kann rund um die Uhr getragen werden.
  • Im letzten Punkt geht es um die Vorteile bei der Auswertung. Die Daten sind sehr nahe an der Realität und ermöglichen dadurch exakte Diät- und Fitnesspläne. So können Betroffene intensiver trainieren und ihre Schwachstellen ausfindig machen.

Nachteile

  • Aufgrund der hohen Auswahl an Produkten können Anfänger schnell die Übersicht verlieren. Das gilt auch für den Preis. Je mehr Funktionen eine Sportuhr hat, desto teurer ist sie auch.
  • Anfänger sollten mit kleineren Modellen starten. Große Modelle kosten viel mehr Geld und können für Verwirrung anstatt Motivation sorgen.

Was sollte ich beim Kauf einer Sportuhr beachten?

Wie bei jedem anderen Produkt auch gibt es beim Kauf auf verschiedene Dinge zu achten, damit es zu keinem Fehlkauf wird. Der gleiche Fall gilt für die Sportuhren. Folgende Dinge dürfen bei der Kaufentscheidung nicht vernachlässigt werden:

1) Größe

Sportuhren gibt es für jedes Geschlecht. Egal ob Männer oder Frauen, die Uhren passen auf jedes Handgelenk. Allerdings sollte man sich beim Kauf Gedanken über die Größe machen, denn nicht jeder verfügt über das gleiche Handgelenk. Modelle für Herren sind meist etwas dicker und klobiger. Bei Frauen hingegen fallen sie kleiner aus und wirken wesentlich eleganter. Doch auch manche Damen mögen größere Sportuhren. Hierbei sollte man nicht vergessen, dass größere Uhren auch mehr wiegen. Gerade beim Sport kann es auf jedes Gramm ankommen.

2) Gewicht

Zu der Größe spielt das Gewicht eine wichtige Rolle. Wie bereits erwähnt: Je größer die Sportuhr ist, umso mehr an Gewicht verfügt sie. Wer viel damit laufen oder trainieren möchte, der sollte ein leichtes Modell aussuchen. Allerdings bewegen sich so gut wie alle Modelle im leichten Bereich. Das liegt vor allem an den verwendeten Materialien wie Alu oder Carbon. Das Armband besteht meist aus Silikon oder anderen leichten Kunststoffen. Vorsicht geboten ist bei Varianten aus Metall. Sie sehen zwar schick aus, dennoch können direkt am Handgelenk getragene Metalle die Haut empfindlich reagieren lassen.

3) Funktionen

Ein großes Thema bei jeder Sportuhr sind seine Funktionen. Die gibt es ja bekanntlich reichlich. Je nach Art der Sportuhr gibt es mal mehr mal weniger Funktionen. Wie viele Gadgets die Uhr besitzen soll, hängt vom Käufer und seinen Zielen ab. Zu den wohl bekanntesten Merkmalen gehört der Schrittzähler, der Kalorienverbrauch sowie die zurückgelegte Strecke. Sportuhren können ja auch im Alltag getragen werden. Wer sich auf einen Wettkampf vorbereitet, der will möglicherweise Ergebnisse zur Zeit und nicht zum Kalorienverbrauch sehen. Für ältere Menschen zum Beispiel sind Uhren mit einem Blutdruckmesser zu empfehlen.

4) Akku

Die Laufzeit des Akkus ist sehr wichtig, wenn die Uhr oft getragen wird. Vor allem für diejenigen, die viel unterwegs sind oder mehrtägige Wanderungen durch den Berg machen, kann eine lange Akkulaufzeit von Vorteil sein. Hierbei sollte man bedenken: Je mehr Funktionen eine Sportuhr hat, desto schneller wird der Akku verbraucht. Zudem halten hochwertige Modelle länger durch als günstige.

5) Design

Die Sportuhr kann zum Laufen, Schwimmen oder als Designelement im Alltag genutzt werden. Wer nicht nur seine sportlichen Leistungen kontrollieren möchte, sondern dabei noch gut aussehen will, der sollte auf ein passendes Design achten. Aufgrund der verschiedenen Arten stehen dem Käufer zahlreiche Möglichkeiten offen.

6) Preis

Der letzte Punkt beim Kauf einer Sportuhr beschäftigt sich mit dem Preis. Viele Käufe scheitern oft aufgrund des Preises. Damit der Preis bei einer Sportuhr nicht zum Problem wird, empfiehlt es sich die Modelle miteinander zu vergleichen. Im Internet gibt es dafür sogenannte Vergleichsseiten, die innerhalb weniger Minuten den besten Preis für das gewünschte Modell herausfiltern. Alternativ können nach bevorzugten Herstellern und Lieferzeiten gefiltert werden. So lässt sich am Ende etwas Geld sparen.

Fitbit Ionic Sportuhr im Test:

Welche Hersteller gibt es für Sportuhren?

Eine Übersicht der beliebtesten Hersteller mit den aktuellen Bestsellern im Vergleich finden Sie hier:

Garmin

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Polar

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Samsung

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Tomtom

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Casio

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Adidas

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Wo liegen die Vor- und Nachteile dabei, eine Sportuhr online zu kaufen?

Die Sportuhr ist relativ klein, sodass sie auch in kleineren Geschäften vertrieben wird. Generell besteht die Möglichkeit eine Sportuhr über das Internet oder den stationären Fachhandel zu kaufen. Beliebt ist der Onlinekauf, da er über mehrere Vorteile verfügt. Welche das sind, wird im Folgenden erwähnt.

Vorteile

  • Im Internet entstehen Tag für Tag neue Seiten mit neuen Angeboten. Dementsprechend groß ist die Auswahl an unterschiedlichen Modellen mit verschiedenen Funktionen. Im Fachhandel ist die Auswahl sehr begrenzt.
  • Zudem darf nicht vergessen werden, dass eine Bestellung über das Internet nur wenige Klicks benötigt. Nach dem Bestellvorgang müssen Kunden zwischen 1 und 2 Tage warten, bis sie ihre Sportuhr in den Händen halten können. Sollte sie dennoch nicht gefallen, kann sie bequem zurückgeschickt werden.
  • Sehr vorteilhaft ist der Preisvergleich. Dank unterschiedlicher Vergleichsseiten kann das bevorzugte Produkt mit anderen Herstellern in Sachen Preis verglichen werden. Der Vergleich dauert dabei nur wenige Minuten und ist vollkommen kostenlos. Achte bei der Seite auf seriöse Betreiber.
  • Der letzte Vorteil befasst sich mit dem Feedback anderer Kunden. Einige der Anbieter legen viel Wert auf die Zufriedenheit ihrer Kunden, sodass sie die Möglichkeit zur Bewertung hinterlassen. Potenzielle Käufer können dadurch eventuelle Vor- oder Nachteile erkennen, die sie erst bei Ankunft der Sportuhr gesehen hätten.

Nachteile

  • Beim Onlinekauf gibt es aber auch den ein oder anderen Nachteil zu berichten. Eine große Gefahr sind unseriöse Anbieter, die mit zu niedrigen Preisen locken. Diese lassen sich bereits am Aufbau der Seite erkennen. Für mehr Sicherheit empfehlen sich seriöse und vertraute Anbieter.
  • Nicht alle Bewertungen im Internet entsprechend der Realität. Der ein oder andere Kommentar kann genauso gut gefälscht sein. Manche wollen nur der Konkurrenz schaden und andere machen ein Produkt besser als es wirklich ist.
  • Durch einen Kauf im Internet gibt es keine Möglichkeit direkt ins Gespräch mit einem Verkäufer zu kommen. Erfahrungen anderer Kunden sowie, deren Bewertungen sind meist die einzigen Anhaltspunkte. Natürlich gibt es auch Live-Chats und die Möglichkeit zum Kontaktieren, jedoch ist es nicht für jeden das gleiche Erlebnis.

Welche Sportuhr ist zum Schwimmen geeignet?

Für Schwimmer eignen sich am besten die Triathlon-Sportuhren. Diese sind nicht nur wasserdicht, sondern auch robust. Außerdem sind sie in der Lage während dem Schwimmen die Geschwindigkeit und den Puls zu messen. Mittlerweile gibt es aber auch Fitness-Uhren auf dem Markt, die kein Wasser durchlassen. Wer mit seiner Sportuhr schwimmen möchte, der sollte darauf achten, dass die Ihr bis zu 100 Meter wasserdicht ist. Für Taucher oder Schnorchler reichen nicht mal die 100 Meter aus. Diese brauchen mindestens 200 Meter oder mehr. Ebenfalls reicht ein einfacher Spritzwasserschutz nicht aus. Das viele Wasser wird die Uhr nach einer bestimmten Zeit erreichen.

Für normale Fitness-Uhren kann der Spritzwasserschutz allerdings äußerst hilfreich sein. Ansonsten kann unerwarteter Regen recht unangenehm werden. Bei einer Wasserdichtigkeit von 1,5 Meter kann die Uhr auch beim Duschen oder Baden benutzt werden. Wer mit ihr schwimmen oder tauchen gehen möchte, der sollte ein Modell mit besserem Schutz gegen Wasser auswählen.

Aktuelle Bestseller für Sportuhren zum Schwimmen im Vergleich:

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Welche Sportuhr eignet sich zum Laufen und Radfahren?

Für diese beiden Fälle empfiehlt sich entweder die Laufuhr oder eine normale Fitness-Sportuhr. Beim Laufen wird immer das gleiche Prinzip verfolgt. Genau aus dieser Basis beruhen die aktuellen Laufuhren. Für das Radfahren empfehlen sich Fitness-Sportuhren. Allerdings kann sich hierbei genauso gut eine Outdoor-Sportuhr empfehlen, falls steile und schwere Bergpassagen angesteuert werden. Diese wäre zum Teil besser geeignet, da sie mehr Belastung standhalten kann. Die Fitness-Uhr findet man oft in Studios wieder.

Wo liegt der Unterschied zwischen einem Fitnessarmband und einer Sportuhr?

Wer sich für den Kauf einer Sportuhr interessiert, der wird sich sicher schon einmal gefragt haben, wo der genaue Unterschied zu einem Fitnessarmband liegt. Der Unterschied liegt hier im Preis und den Funktionen. Die Armbänder sind in der Regel wesentlich billiger und verfügen über ähnliche Funktionen. Sie können ebenfalls die Schritte zählen oder die verbrauchten Kalorien berechnen. Der große Unterschied ist, dass bei einem Armband ein Smartphone zum Lesen der Daten unbedingt benötigt wird. Zudem muss es immer per Bluetooth verbunden sein.

Bei den Sportuhren hingegen lassen sich erste Ergebnisse bereits am Display anzeigen und auswerten. Zwar ist die Übersicht nicht so gut wie am späteren PC, dennoch geben die Infos einen ersten Anhaltspunkt über die Trainingseinheit. Die Vorteile gegenüber einem Fitnessarmband sind:

  • arbeiten ohne Handy
  • haben mehrere Funktionen
  • zeigen die Uhrzeit an

Die einzigen Nachteile sind, dass sie im Vergleich teurer sind und meist über eine kürzere Akkulaufzeit verfügen.

Sportuhr Test-Übersicht und Vergleich – das Fazit

Bei einer Sportuhr handelt es sich im Grunde genommen um eine gewöhnliche Armbanduhr, die über technische Funktionen verfügt. Optisch lassen sie sich kaum untereinander unterscheiden. Aufgrund der Nachfrage wurden die Funktionen immer umfangreicher. Neben den klassischen Schrittzählen gibt es auch Angaben zum Kalorienverbrauch oder zur Messung der Herzfrequenz. Die Uhren werden ebenfalls am Handgelenk des Besitzers angelegt. Ermöglicht wird all diese Technik durch integrierte Sensoren, welche Veränderungen im Blut und co. festhalten. Später beim Kauf kommt es auf Dinge wie Akku, Design, Funktionen und Preis an. Wer noch etwas Geld sparen möchte, der sollte zuvor die Preise miteinander vergleichen. Dann steht dem Kauf einer Sportuhr nichts mehr im Weg.



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